Rauchen und Gesundheit

(at) Tabakrauch schadet der Gesundheit schon nach kurzer Zeit und in winzigen Mengen. Der Rauchstopp ist die einzig sichere Art, das Risiko für Krankheit und Tod durch Tabakrauch zu vermindern. So lauten die zentralen Schlussfolgerungen des Berichts von 2014 über Rauchen und Gesundheit der Obersten US-Gesundheitsbehörde.

Ursache der Gesundheitsschäden

Der eingeatmete Tabakrauch ist die Ursache der durch das Rauchen bedingten Krankheiten. Er enthält mehr als 7000 verschiedene Chemikalien, entweder als feste oder gasförmige Bestandteile. Zu den festen gehören unter anderem Nikotin und Teer, zu den gasförmigen das Kohlenmonoxid. Rund 70 feste und gasförmige Bestandteile sind krebserregend.

Eine Zigarette liefert zwei Arten von Tabakrauch. Vom brennenden Ende der Zigarette geht der Nebenstromrauch in die Umgebung ab und löst durch Passivrauchen Beschwerden aus. Vom Zigarettenende im Mund wird der Hauptstromrauch eingeatmet, dieser führt zu den durch aktives Rauchen bedingten Krankheiten. Neben- und Hauptstromrauch unterscheiden sich in der Zusammensetzung. Die Menge vieler Giftstoffe ist im Nebenstromrauch höher als im Hauptstromrauch.

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Gesundheitsschäden

Die Giftstoffe des Hauptstromrauchs gelangen durch das Inhalieren über die Lunge ins Blut und von dort in jedes Organ. So hinterlässt der Tabakrauch im ganzen Körper seine Spuren, vom Mund über Lunge und Herz bis zu den Ausscheidungsorganen.

Seit dem ersten Bericht der Obersten US-Gesundheitsbehörde über Rauchen und Gesundheit 1964 ist die Liste der durch das Rauchen bewirkten Krankheiten länger und länger geworden. 2014 kamen unter anderem Leber- und Dickdarmkrebs, Tuberkulose und Diabetes Typ 2 neu hinzu.

Krebserkrankungen
Rauchen verursacht Krebs in Lunge, Luftröhre und Bronchien, Mund und Rachen, Speiseröhre, Kehlkopf, Magen, Blase, Nieren und Harnleiter, Bauchspeicheldrüse, Gebärmutterhals, Dickdarm und Mastdarm, Leber und im Blut (akute myeloische Leukämie). Rauchen schwächt die körpereigene Abwehr von Krebszellen. Ausserdem vermindert das Rauchen die erwünschten Wirkungen von Chemo- und anderen Krebstherapien.

Öffnet internen Link im aktuellen FensterTabakprävention zeigt Wirkung

Herz-Kreislauf-Krankheiten
Rauchen verursacht eine Verengung der Blutgefässe (Arteriosklerose), eine Verengung der Herzkranzgefässe (koronare Herzkrankheit), Hirnschlag, Durchblutungsstörungen besonders der Beine (periphere arterielle Verschlusskrankheit) und eine Erweiterung der Bauchschlagader (Aneurysma der Bauchaorta). Auch beim Rauchen von teer- und nikotinarmen Zigaretten bleibt das Risiko unvermindert hoch.

Atemwegskrankheiten
Zusätzlich zu Lungenkrebs verursacht Rauchen chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD und erhöht das Risiko für Tuberkulose. Rauchen schwächt die körpereigene Abwehr von eingeatmeten Schadstoffen. Bei Kindern und Jugendlichen, die rauchen, verlangsamt das Rauchen das Wachstum der Lunge. Dieser Schaden bleibt lebenslang bestehen und erhöht das Risiko für chronisch obstruktive Lungenkrankheit.

Das Rauchen vermindert den allgemeinen Gesundheitszustand. Raucher und Raucherinnen fehlen häufiger und länger am Arbeitsplatz, beanspruchen öfter medizinische Dienste. Nach chirurgischen Eingriffen haben sie vermehrt Komplikationen wegen schlechter Wundheilung und Atembeschwerden. Wer raucht, erleidet häufiger Knochenbrüche. Auch weisen Raucherinnen nach den Wechseljahren eine geringere Knochendichte auf.

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Tabakbedingte Sterblichkeit

In der Schweiz sterben jährlich mehr als 9'000 Personen an den Folgen des Tabakkonsums. Das sind jeden Tag mehr als 25 frühzeitige Todesfälle. Ein Viertel davon betrifft Personen vor dem 65. Lebensjahr. Insgesamt werden je 41 Prozent dieser tabakbedingten Todesfälle verursacht durch Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, 18 Prozent durch Atemwegskrankheiten. Die wichtigsten Einzeltodesursachen sind Lungenkrebs (27 Prozent), Krankheiten der Herzkranzgefässe (17 Prozent) und chronisch obstruktive Lungenerkrankungen COPD (15 Prozent).

Durchschnittlich sterben Erwachsene, die rauchen, 13 bis 14 Jahre früher als Menschen, die rauchfrei leben. Bei den Männern gehen 90 Prozent aller Lungenkrebstodesfälle, bei den Frauen 80 Prozent auf das Konto Rauchen. Wer raucht, hat ein bis zu 4-mal grösseres Risiko, an einer Herzkrankheit zu sterben.

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Nikotin

Das Nikotin ist eine äusserst wirksame Droge, ähnlich wie Heroin und Kokain. Es erhöht den Herzschlag und den Blutdruck. Dadurch benötigt der Körper mehr Sauerstoff, Herz und Kreislauf werden langfristig stärker belastet.

Über den Hauptstromrauch strömen die Nikotinteilchen in die Lunge und von dort ins Blut. Sie überwinden die Blut-Hirn-Schranke und erreichen nach 9 bis 19 Sekunden (das heisst schneller als nach einer Spritze in eine Vene) das Gehirn. Hier belegen sie die "Parkplätze", die eigentlich für einen bestimmten Botenstoff reserviert sind. Nikotinteilchen können dessen "Parkplätze" besetzen, weil sie diesem Botenstoff sehr ähnlich sind.

Nach einem kräftigen Lungenzug werden diese "Parkplätze" mit Nikotin überschwemmt und schütten in der Folge verschiedene weitere Botenstoffe aus. Diese lösen die angenehmen Gefühle aus, auf die Raucherinnen oder Raucher sehnlichst warten: Konzentrationsfähigkeit und Entspannung, aber auch ein starkes Glücksgefühl.

Die Erinnerung an die positiven Gefühle nach dem Konsum einer Zigarette verankert sich im Langzeitgedächtnis. Sinkt im Blut der Nikotinspiegel, meldet sich ein starkes Verlangen nach Nikotin. Wird dieses nicht gestillt, tauchen bald Entzugserscheinungen auf wie depressive Verstimmung, Angst, Konzentrationsschwierigkeiten.

Dieser Suchtmechanismus kann sich schon bei Jugendlichen nach dem Ausprobieren einiger weniger Zigaretten einstellen. Die gängige Ansicht, die Nikotinabhängigkeit würde erst nach mehreren Jahren starken Tabakkonsums anfangen, ist falsch. Einzig die Zigarette ermöglicht, Nikotin in derart kurzer Zeit und in grösserer Menge aufzunehmen. Jeder Raucher und jede Raucherin verlangt nach einer individuellen Nikotinmenge und zieht solange an einer Zigarette, bis dieses Niveau erreicht ist.

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Teer

Teer setzt sich zusammen aus vielen Chemikalien und ist ein Sammelbegriff für die festen Bestandteile des Hauptstromrauchs in flüssiger oder halbflüssiger Form. Durch das Inhalieren setzt sich der Teer in den Atemwegen und der Lunge fest. In der Lunge wechseln die Giftstoffe des Teers von der Atemluft in den Blutkreislauf. Sie ziehen durch den ganzen Körper eine "Dreckspur" und führen an ganz unterschiedlichen Stellen zu bösartigen Krebswucherungen. Ausserdem verfärbt der Teer Zähne und Finger der Raucher und Raucherinnen gelbbraun.

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Kohlenmonoxid

Dieses geruchlose Atemgift entsteht bei der Verbrennung des Tabaks. In den feinen Lungenbläschen blockiert das Kohlenmonoxid die Bindung des Sauerstoffs an die roten Blutkörperchen, das Blut kann weniger Sauerstoff transportieren. Wer viel raucht, nimmt bis zu 15 Prozent weniger Sauerstoff auf. So sind Organe und Gewebe von Rauchern und Raucherinnen ständig unterversorgt mit Sauerstoff. Dieser ist für den Stoffwechsel unentbehrlich.

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Teerarme Zigaretten

In Europa dürfen Zigaretten folgende Werte nicht überschreiten: Teergehalt 10 mg je Zigarette, Nikotingehalt 1,0 mg je Zigarette, Kohlenmonoxidgehalt 10 mg je Zigarette. Diese Mengen beruhen auf maschinellen Messungen.

Doch Menschen sind keine Maschinen. Nikotinabhängige Personen brauchen ihre tägliche Dosis Nikotin. Bei Zigaretten mit niedrigem Nikotingehalt greifen sie deshalb zu verschiedenen Tricks, um trotzdem auf die nötige Dosis zu kommen. So ziehen sie den Tabakrauch bis tief in die Lungenbläschen hinunter, halten ihn länger in der Lunge zurück, rauchen eine Zigarette ganz bis zum Filter. Auch bedecken sie mit den Fingern die Lüftungslöcher im Filter.

Der Wechsel von Zigaretten mit hohem zu solchen mit niedrigem Nikotin- und Teergehalt bleibt deshalb ohne Vorteil für die Gesundheit.

  • Wer von normalen zu teerarmen Zigaretten wechselt, hat ein fast unverändert hohes Lungenkrebsrisiko.
  • Ebenso wenig verringert ein Wechsel das Risiko von Herzkrankheiten.

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Reduktion des Tabakkonsums

Vielen Rauchenden fällt es schwer ganz mit Rauchen aufzuhören. Auf den ersten Blick scheint es demnach sinnvoll, wenigstens die Anzahl täglich gerauchter Zigaretten zu reduzieren.

Aber oft sind die Erwartungen an eine Reduktion zu hoch. Tatsächlich ist der Gewinn für die Gesundheit klein:

  • Vor allem die Dauer des Zigarettenkonsums erhöht das Risiko tabakbedingter Krankheiten. Wer jahrelang täglich geraucht hat, erfährt durch eine langfristige Reduktion der Zigarettenanzahl kaum eine Besserung der Gesundheit.
  • Ausserdem führt das Verlangen nach genug Nikotin dazu, dass zwar weniger Zigaretten angezündet werden, der Tabakrauch aber stärker inhaliert wird und die Menge des schädlichen Tabakrauchs kaum abnimmt. Sogar bei einer zusätzlichen Einnahme von nikotinhaltigen Medikamenten sind die Vorteile für die Gesundheit ungewiss.

Schweizer Expertinnen und Experten empfehlen daher nur in Sonderfällen eine Reduktion:

  • für stark nikotinabhängige Personen, die schon mehrere erfolglose Aufhörversuche hinter sich haben (6 oder mehr Punkte beim Opens internal link in current windowAbhängigkeitstest),
  • für Personen mit schweren tabakbedingten Krankheiten wie einer chronisch obstruktiven Lugenerkrankung COPD.

In solchen Fällen sollte ein Arzt oder eine Ärztin die Reduktion begleiten und nikotinhaltige Medikamente verschreiben.

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Rauchstopp

Ein Rauchstopp hat sowohl kurz- wie langfristige Vorteile für die Gesundheit:

  • Erhöhter Herzschlag und Blutdruck fallen schnell auf ein gewöhnliches Niveau, und innerhalb von zwölf Stunden sinkt im Blut das Atemgift Kohlenmonoxid auf einen normalen Wert. 
  • Innerhalb von zwölf Wochen verbessert sich die Blutzirkulation im Körper und die Lungenfunktionen erholen sich. 
  • Husten und Atemnot, verursacht durch Rauchen, nehmen innerhalb von neun Monaten ab. Die Flimmerhärchen in der Lunge beginnen sich zu erholen und können Schleim und Schmutz wieder besser aus der Lunge herausbefördern. Das senkt das Risiko von Entzündungen. 
  • Innerhalb eines Jahres halbiert sich das tabakbedingte Risiko einer Herzkrankheit. 
  • Nach fünf Jahren ist das tabakbedingte Krebsrisiko für Mund, Rachen, Speiseröhre und Blase um die Hälfte gesunken. Das Risiko für Hirnschlag sowie für Gebärmutterhalskrebs liegt auf dem Niveau von nichtrauchenden Personen.
  • Nach 10 Jahren ist das Risiko eines Todes wegen Lungenkrebs nur noch halb so gross wie bei einem Raucher oder einer Raucherin. Das Risiko eines Krebses von Kehlkopf und Bauchspeicheldrüse geht zurück. 
  • Nach 15 Jahren ist das Risiko einer koronaren Herzkrankheit auf dem Niveau von nichtrauchenden Personen angekommen. 

Ausserdem riecht nach dem Rauchstopp der Atem wieder besser, die verfärbten Zähne werden weisser, der Tabakgeruch verschwindet aus den Haaren, die gelbliche Verfärbung von Fingern und Fingernägeln geht weg, das Essen schmeckt besser und der Geruchssinn arbeitet wieder ungetrübt. 

Wie mit dem Rauchen aufhören? Opens internal link in current windowAufhörhilfen

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Passivrauchen

Unfreiwillig eingeatmeter Tabakrauch ist eine Mischung aus Nebenstromrauch von Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen und aus Hauptstromrauch aus den Lungen rauchender Personen. Wie beim aktiven gelangen auch beim passiven Rauchen die Gifte des Tabakrauchs über Lunge und Blutbahnen in den ganzen Körper.

Passivrauchen bei Erwachsenen, die nicht aktiv rauchen,

  • schadet unmittelbar Herz und Kreislauf,
  • verursacht Lungenkrebs, Herzkrankheiten und Hirnschlag.

Hinzu kommt eine ganze Reihe von Atemwegserkrankungen. Erwachsene, die regelmässig über lange Zeit hinweg Tabakrauch einatmen müssen, haben

  • 1,9-mal häufiger einen pfeifenden Atem
  • 1,7-mal so oft Anzeichen einer chronischen Bronchitis und 1,6-mal Beschwerden einer akuten Bronchitis
  • 1,5-mal öfter Atembeschwerden
  • 1,4-mal häufiger ein ärztlich diagnostiziertes Asthma.

Als Vergleich dienen Menschen, die in einer rauchfreien Umgebung leben.

Bei Kindern steigt aufgrund des Passivrauchens das Risiko von Infektionen der unteren Atemwege wie Bronchitis oder Lungenentzündung, kommen vermehrt chronische Mittelohrbeschwerden vor, werden die oberen Atemwege gereizt und die Lungenfunktion eingeschränkt, verschlimmern sich Asthmabeschwerden. Passivrauchen verlangsamt das Wachstum der Lunge.

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Schwangerschaft

Zu jedem Zeitpunkt in der menschlichen Fortpflanzung verursacht das Rauchen Gesundheitsschäden. Raucherinnen mit Kinderwunsch haben grössere Schwierigkeiten, schwanger zu werden. Ihr Risiko, unfruchtbar zu bleiben, ist erhöht.

Rauchen während der Schwangerschaft beeinträchtigt die Gesundheit von Mutter und Ungeborenem. Die Versorgung des Ungeborenen mit Sauerstoff ist eingegrenzt. Eine schwangere Raucherin erleidet häufiger Komplikationen und hat eher eine Totgeburt oder eine Frühgeburt. Frühgeborene Kinder tragen ein höheres Risiko eines frühen Todes, einer Behinderung oder einer Krankheit.

Kinder von Raucherinnen weisen oft schlechtere Lungenfunktionen sowie ein niedrigeres Geburtsgewicht auf. Die Wahrscheinlichkeit, ein Kind mit geringem Geburtsgewicht auf die Welt zu bringen, sinkt auf ein durchschnittliches Niveau, wenn eine Frau vor der Schwangerschaft das Rauchen aufgibt. Zudem lässt das Rauchen während der Schwangerschaft das Risiko eines plötzlichen Kindstodes ansteigen.

Bei Männern schädigt Rauchen das Erbgut in den Samenzellen. Das kann die männliche Fruchtbarkeit herabsetzen, zu Fehlgeburten führen oder Geburtsschäden verursachen.

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Sport

Sportlerinnen und Sportler, die nicht rauchen, nehmen mehr Sauerstoff auf. Sie haben einen längeren Atem, ermüden weniger rasch. In Ruhe haben sie einen tieferen Puls. Bei Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen oder Velofahren wirkt sich dieser Vorteil besonders deutlich aus.

Rauchen hingegen bewirkt einen Leistungsabfall. Dies bestätigten Messungen beim 12-Minuten-Lauf an Rekrutenaushebungen. Die Nichtraucher unter den 19-jährigen Männern erreichten durchschnittlich 2613 Meter.

Die Raucher kamen, abhängig von der Anzahl täglich konsumierter Zigaretten, weniger weit:

  • leichte Raucher (bis 10 Zigaretten/Tag) durchschnittlich 95 Meter,
  • mittlere Raucher (10-20 Zigaretten/Tag) durchschnittlich 242 Meter,
  • schwere Raucher (über 20 Zigaretten/Tag) durchschnittlich 360 Meter weniger weit.

Der Leistungsabfall hing zudem ab von der Dauer der Raucherkarriere. Am schlechtesten schnitten die schweren Raucher ab, die schon mehr als vier Jahre geraucht hatten. Diese blieben 425 Meter hinter den Nichtrauchern zurück.

Auch Messungen bei einem 16-Kilometer-Volkslauf ergaben eine niedrigere Leistung der Raucher. Sogar wenn alle Teilnehmer in Bezug auf Trainingszustand, Körpergewicht und Alter unter denselben Voraussetzungen gestartet wären, benötigten die Raucher pro 4 Zigaretten, die sie täglich konsumierten, eine Minute mehr für den Volkslauf.

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Quellen

2014 Surgeon General's Report: The Health Consequences of Smoking - 50 Years of Progress Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.cdc.gov/tobacco/data_statistics/sgr/50th-anniversary/index.htm.

Bundesamt für Statistik BFS Aktuell, Tabakbedingte Todesfälle in der Schweiz. Schätzung für die Jahre 1995 bis 2007, Neuchâtel 2009 Opens external link in current windowwww.bfs.admin.ch.

Action on Smoking and Health, factsheet no:12 What's in a cigarette?
Opens external link in current windowwww.ash.org.uk/information/facts-and-stats/essential-information.

Jacques Le Houezec, Pharmacologie de la nicotine et dépendance au tabac, in: Médecine & Hygiène No 2452 1.10.2003
Opens external link in current windowhttp://rms.medhyg.ch.

Semira Gonseth, Isabelle Jacot Sadowski, Jacques Cornuz, Empfehlungen eines Schweizer Expertenteams. Reduzierung der Risiken für Raucher, in: Schweizerische Ärztezeitung 2010; 41: 1621-1625 Opens external link in current windowwww.saez.ch.

American Cancer Society, When smokers quit - What are the benefits over time?Öffnet externen Link im aktuellen Fenster www.cancer.org.

P. Leuenberger et al., Passive Smoking Exposure in Adults and Chronic Respiratory Symptoms (SAPALDIA Study), in: American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine 1994; 150: 1221-1228 www.ajrccm.org.

Bernard Marti et al., Smoking, Alcohol Consumption, and Endurance Capacity: An Analysis of 6'500 19-Year-Old Conscripts and 4'100 Joggers, in: Preventive Medicine 1988; 17: 79-92 Opens external link in current windowwww.sciencedirect.com/science/journal/00917435.

Herausgeberin: Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz
Text: Nicolas Broccard
Stand: Februar 2015

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